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Das Objektiv der Power Shot G1 X Mark III wurde präzise auf den Sensor der Kamera abgestimmt.

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Für anspruchsvolle Enthusiasten, die nach DSLR-Qualität in einer kompakten Form suchen, ist die Power Shot G1 X Mark III eine gute Wahl.Bei der G1 X Mark III setzt Canon nun noch eins drauf und pflanzt ihr gleich einen APS-C-Sensor ein.Der stammt offenbar aus dem Bauteileregal, denn Canon verweist darauf, dass der Bildwandler auch in der Mittelklasse-DSLR EOS 80D verwendet wird.Das war offenbar nur mit Abstrichen beim Objektiv möglich: das Dreifach-Zoom reicht von 24 bis 72 Millimeter (bezogen auf Kleinbild), die Lichtstärke ist mit F/2.8 bis F/5.6 im Telebereich nicht sonderlich hoch.Bei der G1 X Mark II konnte das Objektiv mit 24-120 mm bei F/2-3.9 noch mehr beeindrucken.Ab November 2017 soll die G1 X Mark III für rund 1200 Euro erhältlich sein.

Bereits die Vorgängerin der heute vorgestellten Power Shot G1 X Mark III, die G1 X Mark II, hatte Canon mit einem für eine Kompaktkamera üppig bemessenen Sensor (etwas mehr als bei Micro-Four-Third) ausgestattet.

Zudem ermöglicht er die automatische Belichtungsoptimierung und eine Beugungskorrektur.

Beide Funktionen sind auch aus der EOS-1D X Mark II bekannt und reduzieren den Aufwand bei der Nachbearbeitung.

Dieser Sensor ist mit zusätzlichen Phasenvergleichsdetektoren versehen, die den Kontrast-AF unterstützen – Dual Pixel CMOS AF nennt Canon das Verfahren.

Obwohl der Sensor bei der Power Shot G1 X Mark III ordentlich gewachsen ist, hat Canon die Kamera etwas kleiner und leichter als das Vorgängermodell gehalten.

Erstmals bietet Canon den Dual Pixel CMOS AF in einer Kompaktkamera an.